1996

Abitur am Leibniz-Gymnasium Pirmasens

1996 - 1997

Zivildienst in der Altenpflege (Haus Bethanien in Pirmasens)

1997 - 2000

Ausbildung zum Staatl. Examinierten Krankenpfleger

2000 - 2003

Tätigkeit im Zentral-OP des Städt. Krankenhauses Pirmasens

2003 - 2005

Tätigkeit im Orthopädischen OP des Krankenhauses Rodalben

 

Im Rahmen der Bereitschaftsdienste dort auch Nacht- und Wochenenddienste in der Notfallambulanz

2005 - 2014

Vorrangig Betreuung und Erziehung unserer beiden Jungs

 

Nebenbei Tätigkeit in der ambulanten chirurgisch und unfallchrurgischen Versorgung

2014 - 2015

Vorbereitung auf die amtsärztliche Heilpraktikerüberprüfung bei Georgios Kumnenis in Mannheim (www.duramater.de)

2015

Erlaubnis zur berufsmäßigen Ausübung der Heilkunde ohne ärztliche Bestallung

 

durch Prüfung vor dem Landesgesundheitsamt Mainz

seit 2015

Aus - und ständige Fortbildungen, Assistenzen und Intensivrepetitorien in der LNB-Schmerztherapie

2016

Ausbildung zum fayo®-Trainer und fayo®-Partner

 

 

 

Auf Grund meiner umfangreichen schulmedizinischen Ausbildung und langjährigen Tätigkeit, sehe ich die Schulmedizin und alternative Heilmethoden nicht in Konkurrenz zueinander stehen. Vielmehr können sich diese unterschiedlichen Ansätze gegenseitig respektvoll unterstützen und ergänzen und zwar in erster Linie

 

 

 

zu Ihrem Wohle und Ihrer Gesundheit!

 


 

 

Meine ganz persönliche LNB-Geschichte

 

Seit meiner frühestens Kindheit betrieb ich zum Teil auf sehr intensivem Niveau Leistungssport. Sowohl Fußball und Tennis, allem voran allerdings der Handballsport, waren aus meinem Leben nicht wegzudenken. Doch als unsere Kinder und das Familienleben in den Vordergrund rückten und ich zunehmend mehr körperliche  Blessuren und Verletzungen davon trug, war der Punkt gekommen, die Handballschuhe an den berühmten Nagel zu hängen. Fast zehn Jahre lang machte ich danach keinen Sport mehr und gab mich zunehmend der Bequemlichkeit hin. Doch irgendwann kam der Punkt, an dem ich bemerkte, dass ich dringlichst meinen Körper und meinen Fitnesszustand wieder in Form bringen solle – bevor es zu spät dafür sein könnte! Also fing ich voller Motivation mit dem Joggen an. Nachdem ich mich schulmedizinisch internistisch durchchecken ließ und grünes Licht von meinem Hausarzt erhielt, stand einer Laufkarriere nichts mehr im Wege – bis zu jenem Tag, als ich während eines Trainingslaufes einen stechenden Schmerz an der Innenseite meines Knies verspürte. Auf Grund meiner schulmedizinischen Erfahrung (insbesondere im orthopädisch-unfallchirurgischen Bereich) befürchtete ich sofort einen Meniskusriss und tatsächlich genau selbiger bestätigte sich bei der Kernspin-Untersuchung. Doch unter keinen Umständen wollte ich meinen bisherigen Trainingserfolg und –fortschritt durch eine operationsbedingte Pause wieder zunichte machen lassen und so begann meine Recherche nach einer alternativen Behandlungsmethode. Recht schnell stieß ich hierbei auf die LNB Schmerztherapie nach Liebscher und Bracht und ich begann, die dort empfohlenen Engpassdehnungs-Übungen zu absolvieren. Und tatsächlich war ich bereits nach wenigen Tagen gänzlich schmerzfrei! Doch wie konnte das sein, denn der Meniskusriss war ja nach wie vor vorhanden. Langsam wurde mir der Zusammenhang klar: Der eingerissene Meniskus verursacht nicht die Schmerzen, sondern meine muskulär-faszialen Verkürzungen! Seither laufe ich wöchentlich circa 40 Kilometer und habe mein nächstes Ziel fest im Blick:

meinen ersten Halbmarathon (mit eingerissenem Meniskus!)

ERGÄNZUNG AM 07.07.2016:

Heute war es dann endlich so weit! Ich bin meinen ersten Halbmarathon gelaufen. Aber ich wollte nicht nur einfach ankommen, sondern unter der magischen 2-Stunden-Grenze bleiben! Just done :-)))Und im Übrigen: Mein Meniskus ist nach wie vor nicht operiert und ich laufe schmerzfrei!!!